Yaya wurde gewissenlos in der Tötung abgegeben, nachdem sie zu alt geworden war, um sie für die Jagd oder Zucht zu missbrauchen. Ihr ehemaliger Besitzer ist dafür bekannt, dass er die Hunde in viel zu engen Käfigen hält, sie hungern lässt und nach Belieben auch noch misshandelt. Eine private Tierschützerin vor Ort holt immer wieder diese "entsorgten" Hunde aus der spanischen Tötung und bringt sie zu einem nahegelegenen Tierheim. Leider ist dieses Tierheim ständig überfüllt und es fehlt an Geld und Personal die Hunde adäquat zu versorgen. Wir wurden durch Zufall auf Yaya aufmerksam, da sie keinerlei Vermittlungschancen hatte. Yaya ist an Leishmaniose erkrankt, was zu einem Fellverlust vor allem im Gesicht, geführt hat. Zudem ist sie durch die jahrelange Käfighaltung gezeichnet, da sie eine verschobene Wirbelsäule hat, die wiederum in einer Gangstörung resultiert. Yaya hat Balansschwierigkeiten und eine Schwäche der Hinterläufe, dennoch kann Yaya erstaunlich schnell laufen, wenn sie etwas "in der Nase" hat und kommt gut mit ihrer Störung zurecht. Yaya ist trotz ihrer schlechten Haltung eine sehr menschenbezogenen Fellnase, die immer in der Nähe ihrer Menschen sein muss und gern einen Platz im Bett beansprucht, am Liebsten unter einer Decke. Diese kleine Hündin versteht es einen in Sekunden um den Finger zu wickeln und ihren Willen durchzusetzen, aber nach all dem Leid was sie erfahren mussste, hat sie jetzt ein Recht darauf, "extra" verwöhnt zu werden.
Yaya braucht eine Therapie und Medikamente für ihre Leishmaniose und ihre verformten Knochen und ein extra kuscheliges Körbchen.
Meine Paten sind :
Kathrin Weise und Karl Arnz