ROSA

ROSA


Rosa wurde mit ausgebrochener Leishmaniose bei 40 Grad am Zaun angebunden vorgefunden und es ist ein Wunder, dass sie diese Tortur überlebt hat. Ihre Ohren wurden stümperhaft abgeschnitten und wir wollen gar nicht wissen, was für Schmerzen Rosa gehabt haben muss.

 Als Listenhund mit coupierten Ohren und ausgebrochener Leishmaniose hatte Rosa überhaupt keine Vermittlungschancen, so dass ihr ein lebenslanges Dasein in einem viel zu kleinen Zwinger, ohne jeden Auslauf oder Zuwendung, drohte. Im Shelter wurde sofort mit einer Leishmaniosetherapie begonnen, die hier fortgesetzt wurde. Mit dem Ergebnis, dass sie sich zu einem wunderschönen und lebensfreudigen Hund entwickelt hat.


Ihr Leishmaniosetiter ist seit Jahren sehr hoch, sie zeigt aber keinerlei Symptome. Rosa benötigt ein Spezialfutter für den Magen, da sie wahrscheinlich eine chronische Gastritis hat. 2022 wurde ein Mastzellentumor bei Rosa entdeckt. Dieser konnte vollständig entfernt werden.


Meine Paten sind:

Olga Winnizki


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